Frontkämpfer im vordersten Graben

Spannend erzählt
3,99 €

Frontkämpfer im vordersten Graben

Ein Roman über verbrannte Erde und stählerne Entschlossenheit

Der Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss.
Er beginnt mit dem ersten Befehl.

„Frontkämpfer im vordersten Graben“ erzählt die Geschichte eines deutschen Unteroffiziers im Ostkrieg – nicht als Chronik von Schlachten, sondern als Weg durch einen Krieg, der sich langsam in Menschen einschreibt. Der Protagonist Peter erlebt den Vormarsch, das Halten, den Stillstand und die Grauzonen eines Krieges, der weniger durch große Entscheidungen geprägt ist als durch alltägliche Handlungen unter extremem Druck.

Der Roman folgt streng chronologisch dem Verlauf des Krieges und zeigt, wie sich Frontalltag, Befehle und Verantwortung verändern. Was als Bewegung beginnt, wird zum Ausharren. Was eindeutig scheint, wird unklar. Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl jede Option Schuld hinterlässt.

Ohne Pathos, ohne Verklärung und ohne einfache Antworten schildert das Buch, wie Krieg funktioniert, wenn er lange dauert:
wie Menschen sich anpassen, Grenzen verschieben und lernen zu funktionieren – oft auf Kosten dessen, was sie einmal waren.

„Frontkämpfer im vordersten Graben“ basiert auf historischen Quellen, zeitgenössischen Berichten und militärgeschichtlicher Forschung, bleibt dabei jedoch konsequent literarisch. Es ist kein Dokument, sondern ein Roman über Verantwortung, Gehorsam und das Schweigen danach.

Ein Buch für Leserinnen und Leser, die sich nicht für Heldengeschichten interessieren, sondern für das, was vom Menschen bleibt, wenn der Krieg Alltag wird.