Fernziel Schwarzen Meer: Kriegssturm am Schwarzen Meer

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Fernziel Schwarzes Meer

Roman nach authentischen Berichten

Der Weg zur Krim ist schmal.
Sieben Kilometer Land.
Und kein Zurück.

Herbst 1941. Die deutsche 11. Armee steht vor der Landenge von Perekop. Was auf Karten wie ein taktisches Problem aussieht, wird für die Infanteristen zu einem Kampf gegen Gelände, Erschöpfung und das eigene Weitergehen. Gräben, Höhenzüge, Regen, Schlamm – und ein Gegner, der das Land besser kennt als sie selbst.

„Fernziel Schwarzes Meer“ erzählt diesen Vormarsch aus der Perspektive derer, die ihn gehen mussten. Ohne Pathos. Ohne Heldenmythos. Nah an Boden, Körper und Angst. Der Roman folgt einer Kompanie von der Nogaischen Steppe über Perekop und Ischun bis in den Talkessel von Kertsch – Schritt für Schritt, Verlust für Verlust.

Was bleibt, ist kein Sieg.
Was bleibt, ist Erfahrung.

Dieser Roman basiert auf zeitgenössischen Berichten und dokumentierten Abläufen. Er erklärt nichts. Er rechtfertigt nichts. Er zeigt, wie sich Krieg anfühlt, wenn er nicht mehr aus Entscheidungen besteht, sondern aus Bewegung.

Für Leserinnen und Leser, die

  • historische Romane ohne Verklärung suchen

  • sich für den Ostfeldzug jenseits von Strategie und Generälen interessieren

  • Literatur schätzen, die nüchtern, dicht und kompromisslos erzählt ist

Kein Abenteuer.
Kein Heldentum.
Nur der Weg bis zum Wasser.